<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634</id><updated>2011-12-14T18:39:09.919-08:00</updated><title type='text'>Lesepage</title><subtitle type='html'>Wissenswertes aus Forschung und Wissenschaft, über Literatur, Kunst und Kultur, sowie zu allen Bereichen des Lebens, wie Gesellschaft und vieles mehr ...</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>22</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-590714439107287679</id><published>2011-01-23T11:06:00.000-08:00</published><updated>2011-01-23T11:18:26.034-08:00</updated><title type='text'>Volksmusik, einst und heute</title><content type='html'>&lt;span style="color: rgb(153, 102, 51)"&gt;&lt;strong&gt;Musik und Tanz in der kulturellen Entwicklung des Menschen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: justify"&gt;Volksmusik ist nicht gleich Volksmusik. So unterscheiden Experten zwischen traditioneller Volkmusik und volkstümlicher Musik, wobei letztere oftmals eine Mischung aus traditioneller Volkmusik und aus neuzeitlichen Schlagern bildet. Volkstümliche Musik wird stetig populärer, soviel ist gewiss, doch wo liegen eigentlich die Wurzeln von Musik und Tanz?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Musik und Tanz sind keine Erfindungen einer bestimmten Epoche, sondern gehören zur kulturellen Entwicklung des Menschen, seit dem der Mensch sich aus dem Tierreich erhob. Es gibt praktisch kaum ein Volk, welches nicht bereits in der Steinzeit musizierte, wobei Tänze und Gesänge nicht nur der Unterhaltung dienten, sondern zum Beispiel auch um böse Geister zu vertreiben oder in Trance einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen. Eine weitere Erkenntnis in diesem Zusammenhang ist nicht weniger beachtenswert. Bereits unsere Vorfahren verstanden sich meisterlich darauf, einfachsten Instrumenten melodische Töne entlocken. Woher wir das Wissen haben, dass es sich einst so und nicht anders verhielt? Von europäischen Reisenden früherer Jahrhunderte, insofern sie die Lebensweise von indigen Völkern studierten. Völker, die bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts noch in der Steinzeit lebten, dabei Kultur und Bräuche pflegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch bei diesem Wissen um die musikalischen Fähigkeiten unserer Urahnen und anderer frühzeitlicher Völker blieb es nicht. Bereits seit Jahrzehnten bemühen sich Forscher und Wissenschaftler in vielen Teilen dieser Welt, dem Wesen der Musik näher zu kommen. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei oftmals die Frage, welche Wirkung die Musik auf unsere Psyche hat. Als gesichert kann angesehen werden, dass sanfte Musik beruhigend und entspannend wirkt. Ja mehr noch, je nachdem welche Musik wir gerade akustisch konsumieren, können allein durch den musikalischen Genuss kurzfristig Glücksgefühle in uns ausgelöst werden. Ein weiterer Umstand ist nicht weniger von Interesse. Wer bereits als Kind häufig musizierte, versteht sich im späteren Leben auch sprachlich besser auszudrücken und besitzt in der Regel einen höheren Wortschatz als seine unmusikalischen Mitmenschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleiner Tipp zum Thema: &lt;a href="http://www.sepp-kloiber.de/" target="_blank"&gt;Volksmusik aus Bayern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-590714439107287679?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/590714439107287679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=590714439107287679' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/590714439107287679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/590714439107287679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2011/01/volksmusik-einst-und-heute.html' title='Volksmusik, einst und heute'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-2717467167069821864</id><published>2008-02-04T01:22:00.000-08:00</published><updated>2008-02-04T01:40:29.734-08:00</updated><title type='text'>Tropenwälder und Klimawandel</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Im Wald und auf der Heide,&lt;br /&gt;da such ich meine Freude&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Heißt es in einem alten Volkslied. Eine Freude, die noch heute jeden unbedarften Naturfreund überkommt, wenn er im Frühling oder bei einem lauen Sommerlüftchen im Wald oder auf der Heide nach Entspannung sucht. Allerdings nur die unbedarften Naturfreunde können so freien Herzens diese scheinbare Idylle genießen. Bei echten Naturfreunden hingegen wird diese Freude oftmals durch unübersehbare Schäden, direkt oder indirekt durch das Wirken des Menschen verursacht, getrübt. Direkt zum Beispiel, in dem von der Einwegverpackung bis zum Autowrack so ziemlich alles im Wald entsorgt wird, wessen sich der Mensch überdrüssig wird. Zugegeben, so handeln nur Chaoten und keine Naturfreunde. Diese illegalen Mülldeponien sind nicht schön, stellen auch eine Verletzungsgefahr für wildlebende Tierarten dar, sind jedoch ein Übel unter vielen weiteren und zum Teil noch größeren Übeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich nicht zu diesen Chaoten zählt, wird seinen Müll vorschriftsmäßig entsorgen. Darunter Müll, für dessen Produktion Bäume gefällt wurden. Solange die Rohstoffe für diese Produktion aus Wäldern mit nachhaltiger Bewirtschaftung stammen, solange mag die Welt in Ordnung sein. Doch noch immer gibt es weltweit Unternehmen, denen es vorrangig nur um Profit geht. Der Import und Export von Tropenhölzern boomt nach wie vor, die Folgen sind verheerend und unübersehbar. Millionen von Hektar an urwüchsigen Wäldern gehen jährlich durch diese Misswirtschaft verloren. Auch der Klimawandel wird letztendlich durch die Vernichtung von natürlichen Waldarealen zusätzlich beschleunigt. Vom Artensterben, das unweigerlich mit der Vernichtung von Urwäldern verbunden ist, bekommen wir hier in Mitteleuropa nicht viel zu spüren und wir sehen auch nicht, wie sehr einige indigene Völkergruppen unter der Vernichtung von Tropenwäldern zu leiden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch einige Worte zum Thema Klimawandel und &lt;a href="http://www.urwaelder.de/" target="_blank"&gt;Urwälder&lt;/a&gt;. Der Klimawandel stellt eines der größten Probleme in diesem Jahrhundert dar. Umweltschützer und Politiker warnen und diskutieren, protestieren und debattieren. Doch was nützt all dies, solange es weiterhin um das Handeln recht schlecht bestellt ist? Bekannt ist, dass ein Teil des Klimawandels durch den erbarmungslosen Raubbau an Tropenhölzern und durch den schonungslosen Einschlag von Holz in den restlichen Urwäldern dieser Erde verursacht wird. Experten gehen davon aus, dass dieser Raubbau bis zu 20 Prozent den Klimawandel mit verursacht. Dennoch geht dieser Raubbau uneingeschränkt weiter und ein Ende ist nicht in Sicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-2717467167069821864?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/2717467167069821864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=2717467167069821864' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/2717467167069821864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/2717467167069821864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2008/02/vernichtung-von-tropenwldern.html' title='Tropenwälder und Klimawandel'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-4746726340245797994</id><published>2007-12-15T00:07:00.000-08:00</published><updated>2007-12-15T00:22:24.985-08:00</updated><title type='text'>Statt Ideen Ratlosigkeit und Leere im Kopf</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Wenn ein Wurm im Kopf gute Themen und Ideen verzehrt&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ab und an kommt es vor, da ist der Kopf wie leer geblasen. Wichtige Angelegenheiten sind endlich erledigt, Ruhe kehrt ein, nun könnte sich der eine oder andere Schreiberling wieder den eigenen Interessen und Themen zuwenden. Doch dann will sich einfach kein richtiger Faden finden. Einfach nichts da an Ideen im Kopf und kein Faden vorhanden, nichts da zum aufgreifen und folgen. Mit dem Schreiben ist das zuweilen so eine ganz spezielle Angelegenheit. Einmal sprudeln die Worte und Zeilen nur so aus einem heraus. Meist, wenn es sich mehr um zufällige Themen, Gedanken oder Meinungen handelte, die plötzlich da waren und nur noch formatiert werden müssen. Dann bereitet das Schreiben kaum Probleme. Doch dann, wenn eigentlich noch ein Artikel folgen sollte, nur das Thema noch nicht festgelegt wurde, weil kein Zeitdruck mehr vorhanden ist. Plötzlich eine Leere im Kopf, nur mit einem dünnen Fluidum gefüllt, in dem sich die Frage ausbreitet, welches Thema lohnt sich, könnte von Interesse sein und würde sich flüssig schreiben. Eine Frage, die sich wie ein Wurm im Hirn umherschlängelt und alle guten Ansätze mit Hochgenuss verspeist. Von einer Stunde zur anderen sieht es so aus, als würde es gar keine Themen mehr zu geben, der Kopf scheint so richtig leer zu sein, Ideen wollen sich nicht einstellen und eine gewisse Ratlosigkeit breitet sich aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich dürfte es zuweilen vielen Autoren gehen. Doch was tun in diesen Situationen? Ein Wundermittel dagegen gibt es kaum. Der Wurm im Kopf, der alle guten Gedanken verzehrt, ist nun einmal vorhanden, keinerlei Ideen und eine gewisse Ratlosigkeit sind nicht abzuwenden. Einziger Ausweg, entspannen und sich vornehmen, rein gar nichts mehr zu tun und zu schreiben. So wie der Gedanke reift, einfach rein gar nichts mehr zu tun, stellt der eine oder andere Schreiberling fest, dieses oder jenes müsste ja auch noch erledigt werden, bevor er rein gar nichts mehr zu tun braucht und vor lauter Kleinigkeiten, ist der Kopf auf einmal wieder bis zum Rand mit möglichen und auch unmöglichen Angelegenheiten, Problemen und neuen Aufgaben, die es zu erledigen gilt, gefüllt. Die Leere ist wieder wie weggeblasen, der Wurm hat sich aus dem Staub gemacht und alles ergibt wieder einen Sinn. Nicht immer ist es so, doch ab und zu hilft es schon und probieren geht bekanntlich über studieren.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-4746726340245797994?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/4746726340245797994/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=4746726340245797994' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/4746726340245797994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/4746726340245797994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/12/statt-ideen-ratlosigkeit-und-leere-im.html' title='Statt Ideen Ratlosigkeit und Leere im Kopf'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-6540975211682936238</id><published>2007-11-15T00:20:00.000-08:00</published><updated>2007-11-15T03:42:34.246-08:00</updated><title type='text'>Die Welt in Licht, Schatten und Dunkelheit</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Ist die Welt dunkel? &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Heute Morgen erhielt der Autor eine E-Mail, in der ein Bekannter ihm seinen frühmorgendlichen Eindruck von der Welt mitteilte und der Meinung war, dass die Welt recht dunkel aussehen würde. Ohne weiter zu überlegen, teilte der Autor ihm nur kurz mit, die Welt würde nicht nur dunkel aussehen, sie wäre auch dunkel. Kurz nach dem Absenden der Antwort in Form einer E-Mail, kamen ihm dann jedoch Bedenken und er fragte sich, ist die Welt wirklich dunkel? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, die Welt ist nicht dunkel, höchstens zur nächtlicher Stunde im jeweiligen Erdteil. Diese unsere Welt, dieser an sich wunderschöner blaue Planet, ist unabhängig von der Tageszeit und Jahreszeit, stetig im dem Licht getaucht, mit welchen wir sie betrachten. Die Sonne ist zwar der Lichtspender und Energielieferant für unser Leben, doch zuviel Licht würde uns blenden. Nur wo neben dem Licht auch noch Schatten und Dunkelheit existiert, wird das Leben ausgewogen und lebenswert. Wie wir Licht, Schatten und Dunkelheit verteilen, liegt jedoch in unseren Händen. Und, ja leider, um die gerechte Verteilung von Licht, Schatten und Dunkelheit ist es global gesehen, recht schlecht bestellt. Doch nicht nur in globalen Maßstäben betrachtet, gibt es da viele Ungerechtigkeiten bei der Verteilung, auch in unserer direkten Nachbarschaft sieht es da mitunter in vielen Fällen eher schlecht als recht aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was gehört dazu, um diese Welt im Licht zu sehen und voller wärmender Sonnenstrahlen zu erleben? Armut wäre keine Schande und Geld ist nicht alles im Leben, so heißt es. Eine Schande ist Armut vielleicht nicht, auch nicht die relative Armut, mit der wir uns in Deutschland und anderen Staaten Mitteleuropas zuweilen konfrontiert sehen. Wenn Armut keine Schande ist und Geld nicht alles ist, was ist es dann, was diese Welt für einige Mitmenschen verdüstert? Um einer Antwort auf dieser Frage näher zu kommen, könnte es nicht schaden, sich an die Maslowsche Bedürfnispyramide zu erinnern. Nach dieser müssen erst die primitivsten Grundbedürfnisse des Menschen erfüllt sein, bevor ein Mensch die nächste Stufe erklimmen kann. Mit dem Erklimmen der nächsten Stufe ist es jedoch noch nicht getan, wenn der Mensch sich in seinem Leben nach einem Stücklein sozialer Anerkennung und Selbstverwirklichung strebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierin liegt auch das eigentliche Problem. Global gesehen gibt es Millionen und Abermillionen von Menschen auf dieser Welt, die täglich aufs Neue von morgens bis abends nur damit beschäftigt sind, diese unterste Stufe für einen Tag zu erklimmen. Einige Millionen erreichen nicht einmal täglich diese unterste Stufe des Existenzminimums, leiden in Dürregebieten an Wasserknappheit und Unterernährung. Und in Europa? Wirklich Hungern braucht zumindest in Deutschland niemand. Doch dafür gibt es selbst im ach so reichen Deutschland Millionen von Menschen, denen es große finanzielle Probleme bereitet, die Stufe zwei und drei der Maslowschen Bedürfnispyramide zu erreichen und zu überwinden. Auch diesen Menschen fällt es schwer die Stufe der sozialen Anerkennung und der Selbstverwirklichung zu erreichen. Und warum? Weil sie unter relativer Armut leben und die finanziellen Grundlagen nicht vorhanden sind. Dabei könnten die Grundlagen vorhanden sein, wenn die vorhandenen Mittel gerechter in der Welt und auch innerhalb von Deutschland verteilt würden. Doch so erleben diese Menschen unsere Welt leider oftmals viel zu sehr in Dunkelheit und Schatten liegend, statt in Licht und Sonnenschein geflutet.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-6540975211682936238?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/6540975211682936238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=6540975211682936238' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/6540975211682936238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/6540975211682936238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/11/die-welt-in-licht-schatten-und.html' title='Die Welt in Licht, Schatten und Dunkelheit'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-5080072472567058487</id><published>2007-11-06T03:54:00.000-08:00</published><updated>2007-11-06T03:59:46.970-08:00</updated><title type='text'>Die Mähr von der Selbstmotivation</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Erlebnisse und Erkenntnisse zum Thema&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;p align="justify"&gt;Lang ist es her, da befand sich ein Mensch in einer Lebenskrise. Name und weitere Einzelheiten dürften belanglos sein. Nur so viel sei angemerkt, es handelte sich um einen durchschnittlich gebildeten Menschen, den der Autor dieses Beitrages mehr als nur gut kannte. Dieser Mensch wusste, mit einer Portion Selbstmotivation könnte er sich aus seiner Krise befreien, nur ließ eben diese Motivation damals auf sich warten. Da selbige sich trotz besten Willens nicht einstellen wollte, berichtete der Leidende in einem entsprechenden Online-Medium über seine Lebenskrise, auf eine richtungsweisende Antwort hoffend. Eine Antwort kam, doch für einen von nun an erleuchteten Pfad, wie es sich der unter seiner Krise leidende Mensch gewünscht hätte, war diese Antwort kaum ergiebig genug oder so richtig hilfreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind sich der einst Betroffene und der Autor ziemlich sicher, es lag nicht nur an der damaligen Situation, sondern es spielten auch leichte bis mittlere Depressionen eine gewisse Rolle. Kaum ein Mensch ist jedoch aus eigenen Kräften in der Lage, sich aus einer mittelschweren depressiven Phase heraus erfolgreich zu motivieren. Depressionen sind wie alle anderen Erkrankungen behandelbar, jedoch nur von ausgebildeten Psychologen. Leichte Depressionen, wie allgemeine Winterdepressionen, lassen sich sicherlich mit entsprechenden Hausmitteln kurieren, schwere jedoch nicht. Zu den Hausmitteln, welche bei leichten Depressionen helfen könnten, zählen sicherlich Spaziergänge an frischer Luft und andere Sofortmaßnahmen, doch darum soll es hier in diesem Beitrag nicht gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin bleibt festzustellen, über positives Denken oder Selbstmotivation zu schreiben ist eine Seite der Medaille, sich aus eigenen Kräften zu motivieren, ist hingegen eine ganz andere Seite. Es gibt viele Bücher und Artikel zum Thema positives Denken und Selbstmotivation, wer hingegen nach praktischen Ratschlägen sucht, der wird unter Umständen nicht wirklich fündig. Zumindest dann nicht, wenn es darum geht Tipps und Anregungen zu finden, die in bestimmten Lebenslagen anwendbar sind, um sich aus einer Lebenskrise wieder hoch zu rappeln. Oftmals liegen einer Ausgangssituation Bedingungen zu Grunde, die sich nicht von heute auf morgen und so ohne weiteres in kurzer Zeit abstellen lassen, die jedoch die Lebenskrise erst verursachten. Doch lange Rede, kurzer Sinn, kommen wir zu der Ausgangssituation des einst Betroffenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bedingungen und Ausgangssituation:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Betroffene war seit vielen Jahren selbständig in einem Bereich tätig, der zur damaligen Zeit nicht so richtig boomte, vielmehr von einer Flaute betroffen war. Höhen und Tiefen wechselten sich in diesem Bereich ab, nur das die Höhen sich zunehmend verflachten und ungeahnte Tiefen erreicht wurden. Um diesen Trend entgegen zu wirken, beschloss der Betroffene überregional tätig zu werden. Aufträge ließen nicht auf sich warten, nur die Einnahmen kamen nicht. Der Rutsch in die Tiefe war von finanziellen Ausfällen und Lohnrückständen begleitet und im privaten Bereich ging sogar das Heizöl im Keller zur Neige. Nur der unmittelbare Wohnbereich wurde noch von einem E-Heizkörper erwärmt. In der winterlich kalten Küche wurde das Wasser nur noch mit einem Tauchsieder erwärmt und an einem Bad in der Wanne war nicht mehr zu denken. Doch das alles haute ihm noch nicht wirklich um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ihm wesentlich mehr zu schaffen machte, das waren folgende seelische Begleitumstände. Er brachte es nicht mehr fertig, erforderliche Büroarbeiten ordnungsgemäß zu erledigen und im Haushalt ein Mindestmaß an Ordnung zu halten. Alles verkam in fortschreitender Unordnung. Hierzu sollte der Leser wissen, Aufräumungsarbeiten waren noch nie seine Stärke und einen überaus großen Hang zur Ordnung besaß der Betroffene noch nie. So lange es Menschen in seinem direkten Umfeld gab, wie Freunde, Eltern oder Bekannte, da hatte der Betroffene auch vieles von dem umgesetzt, was er sich so vornahm. Alles ging ihm leichter und problemloser von der Hand, solange sich ein menschliches Wesen als Gesprächspartner in seiner Nähe befand. Doch seitdem die Eltern verstorben und die Arbeitnehmer wegen Lohnrückständen entlassen waren, weiterhin Freunde sich rar machten, ließ auch die Umsetzung von kleinsten Vorhaben stetig mehr zu wünschen übrig. So nahm der Betroffene sich stetig vor, zum Beispiel umgehend die Wohnung aufzuräumen. Doch bevor er so richtig loslegen wollte, da wollte er nur noch schnelle eine Tasse Kaffee trinken, mal kurz im Internet nachsehen ob es etwas Neues gibt, nur schnell eine Mail beantworten oder eine andere unbedeutende Kleinigkeit erledigen. Wenn dann der Abend kam, so war noch immer nichts erreicht. So verging ein Tag wie der andere und eine Woche wie die andere. Soweit die Ausgangssituation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Resümee und Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Realistisch betrachtet, die abhaltenden Kleinigkeiten, wie die obligatorische Tasse Kaffee, waren nur innerliche Ausreden, um sich innerlich vor der Ausführung der Vorhaben zu drücken. Ein Mensch in einer Krise wird durch Vereinsamung und Isolation zusätzlich gebremst. Ratschläge und Vorwürfe, wie „na dann musst du dich mal zusammen reißen“, sind keine Hilfe, sondern verschlimmern höchstens noch die Situation. Sich „zusammen reißen“ setzt ein Mindestmaß an Selbstmotivation voraus. Selbstmotivation baut jedoch auf Belobigungen nach erreichen eines sich selbst gesteckten Zieles voraus. Wenn das Ziel, wie in der Situation des Betroffenenden zum Beispiel aus der Bewältigung von Büroarbeiten und ähnlichen Tätigkeiten besteht, so müsste sich eine Belobigung zum Beispiel in Form einer betriebwirtschaftlichen Stabilisierung einstellen. Bleibt die Belobigung jedoch aus und erfolgt statt dessen eine weitere negative Destabilisierung der betriebwirtschaftlichen Situation, so ist eine Selbstmotivation fruchtlos und oftmals zum Scheitern verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht anders verhielt es sich mit der Selbstmotivation in Bezug auf die Aufräumungsarbeiten im privaten Bereich des Betroffenen. Das Fazit aus dieser Situation, fehlen hier soziale Kontakte, zum Beispiel ein nahestehender Mensch, der mehrmals pro Woche nach dem Rechten sieht, so wird auch hier die Selbstmotivation ohne Belobigung auf der Strecke bleiben. Die Küche war nach einigen Wochen wieder aufgeräumt, jetzt hätte ein Lob gefehlt. Der nächste Besucher kam jedoch erst, als die Küche wieder verkommen war und statt Lob kamen eher Worte wie „es sieht ja hier immer noch schrecklich aus, hast du denn in der ganzen Zeit gar nichts gemacht“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend lässt sich vereinfacht behaupten, die oft gepriesene Selbstmotivation wird zur Mähr und bleibt auf der Strecke, wenn es dem, von einer Lebenskrise betroffenen Menschen nicht gelingt, soziale Kontakte zu pflegen, er statt dessen unter zunehmender Vereinsamung leidet. Weiterhin wird jedwede Form von Selbstmotivation zur Mähr, wenn diese Selbstmotivation nicht mit abschließenden Belobigungen verbunden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im übrigen kam der Betroffene aus eigenen Kräften wieder aus dieser Situation und die depressiven Phasen wichen, nach dem er erkannte, das er sich nicht selbst zu unliebsamen Handlungen motivieren müsse, sondern fortan nur noch das tut, wozu er gerade so richtig Lust hatte. Es gibt nicht viele Menschen, die von sich behaupten können, einer Arbeit nachzugehen, die gleichzeitig ihr Hobby ist, doch der einst Betroffene zählt heute zu diesen glücklichen Menschen und ist sich seines durchaus Glücks bewusst.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-5080072472567058487?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/5080072472567058487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=5080072472567058487' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/5080072472567058487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/5080072472567058487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/11/die-mhr-von-der-selbstmotivation.html' title='Die Mähr von der Selbstmotivation'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-2154510401153109499</id><published>2007-11-04T05:15:00.000-08:00</published><updated>2007-11-06T04:00:29.127-08:00</updated><title type='text'>Vom Lebenskreis zum Teufelskreis</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Wenn der Lebenskreis zum Teufelskreis wird &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Der Lebenskreis enthält, ähnlich wie eine Lebenslinie, alle Stationen unseres bisherigen Lebens, bzw. bei einem Vorfahren, alle Stationen von der Geburt bis zum Lebensende. Nur das im Lebenskreis die einzelnen Stationen nicht nur aufgereiht sind, wie Perlen auf einer Schnur, sondern auch einen Lebensabschnitt grafisch ausfüllen. So wird die Kindheit oder die Schulzeit wie ein Stück vom Kuchen des Lebens sichtbar und je nachdem, wo der Leser im Kreis des Lebens angekommen ist, kann er erkennen, wie ausgefüllt sein bisheriges Leben verlief und kann Rückschlüsse auf sein bisheriges Leben ziehen. Mehr zum Thema Lebenskreis erfährt der Leser auf dieser Seite "&lt;a href="http://www.wolkengold.de/" target="_blank"&gt;Lebenslinie und Lebenskreis&lt;/a&gt;", auf der anschaulich nicht nur der Lebenskreis eines Menschen beschrieben wurde, sondern auch, wie er diesen so sinnvoll wie möglich ausfüllen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitunter kommt es jedoch bei dem einen oder anderen Menschen vor, das sein Leben zu einem Teufelskreis ausartet. Gemeint ist hier nicht etwa ein mystischer Kreis aus den Gefilden der schwarzen Magie, sondern ein sich im Kreis von sich gegenseitig aufschaukelnden negativen Begleiterscheinungen bewegen, ohne einen Ausweg zu finden. Für so einen Teufelskreis gibt es vielfältige Beispiele und in der Regel kann ein Mensch sich nur schwerlich aus so einen Teufelskreis befreien. So wird ein mittelloser Schuldner sich vielfach weiterhin verschulden, bis die Schuldenfalle gänzlich zuschnappt und er allein von den Zinsen und Vollstreckungskosten finanziell erdrückt wird. Der Gesetzgeber hatte hier reagiert und privaten Schuldner die Möglichkeit für eine ebenso private Insolvenz eingeräumt, was jedoch nichts an der Tatsache ändert, dass die finanzielle Lebenssituation sich über Jahre kaum bessern kann. Immer wieder gibt es Menschen, die sich bemühen so einen Teufelskreis selbst zu durchbrechen, dabei auf obskuren Geldgeschäften oder Gewinnversprechungen hereinfallen, wo durch die Verschuldung in der Regel noch zu nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um in einem Teufelskreis zu gelangen, muss ein Mensch sich jedoch nicht zwangsläufig verschulden. Unter anderem können auch die verschiedensten Drogen den negativen Weg weisen. Wer zum Beispiel in einer persönlich belastenden Lebenssituation sich mit Freund Alkohol einlässt, der kann bereits mit dieser weit verbreiten Volksdroge tief fallen und in einem Teufelskreis enden. Als erstes steht hier das unangenehme Erlebnis oder Lebensereignis, zum Beispiel in Form einer Scheidung. Wer in dieser Situation mit Alkohol einen Teil des Kummers hinunter spülen möchte, der könnte in der unmittelbaren Folgezeit auch seinen Führerschein und seinen Arbeitsplatz verlieren, bis er dann gänzlich am Boden zerstört ist und nur noch begrenzt Trost im alkoholisierten Rauschzustand findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur momentan vorhandene Ursachen können einen Lebenskreis zum Teufelskreis werden lassen, auch ein unvollkommendes Elternhaus bereitet mitunter einen schlechten Nährboden fürs spätere Leben. Wie es kriminalistische Fallbeispiele immer wieder offenbaren, ein Teil der späteren Täter geriet nur in einen Teufelskreis aus Straftaten und/oder Verbrechen, weil der Grundstein für sein späteres Verhalten bereits im Kindesalter geformt und gelegt wurde. Der Spruch "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm", ist nicht fern von vielfältigen Erfahrungswerten und Volksweisheiten. Mitunter ist es bei diesen Fallbeispielen so, dass ein Außenstehender sich die Frage stellen müsste, ob die Eltern für die Sünden ihres Nachwuchses zum Teil nicht gleich mitbestraft werden müssten. Nun ja, ein Kursbuch, Führerschein oder Befähigungsnachweis für Eltern gibt es noch nicht, nur Literatur zum Thema Erziehung und Pädagogik. Nur diese Literatur wird nicht von Eltern oder Elternteilen gelesen, denen diese Literatur wirklich gut tun würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den bisher erwähnten Beispielen gibt es jedoch noch viele weitere Beispiele für das Leben in einem Teufelskreis, bzw. wie jemand in diesem hinein gelangt. So findet eine einsame arbeitslose Frau (Mann könnte hier auch stehen) keinen Mann, der ihren Vorstellungen entspricht und neigt in der Folgezeit zur Trägheit, begleitet von Fressattacken. Nebenbei bemerkt, Fressattacken in Folge von Kummer und Einsamkeit sind keine Seltenheit. Doch das Endergebnis ist, durch eine allgemeine Gewichtszunahme verliert die betreffende Person noch mehr an Attraktivität, wodurch die Chancen einen Partner zu finden, sich noch mehr verringern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich könnte der eine oder andere Leser hier noch viele weitere Beispiele aufführen, wie der Einzelne in einen Teufelskreis geriet. Egal, welche Ereignisse und Situationen auch immer dazu beitrugen, in einem Teufelskreis zu landen, um diesen zu durchbrechen, muss der Betroffene diesen Kreis zuerst einmal erkennen und bereits dieses Erkennen ist nicht in jedem Fall ganz einfach und unproblematisch.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-2154510401153109499?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/2154510401153109499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=2154510401153109499' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/2154510401153109499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/2154510401153109499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/11/vom-lebenskreis-zum-teufelskreis.html' title='Vom Lebenskreis zum Teufelskreis'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-2799756114427267939</id><published>2007-10-24T08:44:00.000-07:00</published><updated>2007-10-24T08:47:29.046-07:00</updated><title type='text'>Lügen und Mimikry beim Menschen</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Liegt das Lügen dem Menschen in den Genen?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Unehrlichkeit in Form von Lügen ist nach menschlichen Moralvorstellungen eine Charakterschwäche und wird als das Gegenteil von Aufrichtigkeit bezeichnet. Freunde und Partner eines Menschen werten ihnen von diesen Menschen entgegengebrachte Lügen als Vertrauensbruch und je nach Situation und Schwere kann sich hier eine Zerreißprobe für eine Beziehung oder Freundschaft anbahnen. Lediglich kleine Notlügen werden zuweilen toleriert. Tieren hingegen sagt man nach, dass sie weder Dankbarkeit noch Unehrlichkeit kennen. Doch ist es wirklich an dem? Ist das Lügen Tieren fremd und nur dem Menschen eigen? Oder ist die Fähigkeit zum Lügen dem Menschen bereits angeboren und liegt ihm, wenn es so sein sollte, bereits in den Genen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Lügen in Form einer bewussten Unehrlichkeit scheint dem Menschen nicht angeboren zu sein, zumindest reagieren Kleinkinder unter einem gewissen Alter noch nicht durch Lügen. Die Fähigkeit zum Lügen entwickelt sich erst mit dem 4. bis 5. Lebensjahr eines heranwachsenden Menschenkindes. Eine Voraussetzung zum bewussten Lügen ist, dass ein Kind bereits in der Lage ist, sich bei der zwischenmenschlichen Kommunikation in andere Personen hinein zu versetzen, um abzuwägen, wie diese Personen auf eine Lüge reagieren könnten. Lügen geschieht letztendlich ja aus dem Grund, sich durch Unehrlichkeit einen Vorteil zu verschaffen oder um einer Bestrafung zu entgehen. Angst vor Strafe und Kritik ist somit ein wesentlicher Faktor fürs Lügen. Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Gründe, die den einen oder anderen Menschen zum Lügen verleiten, diese sollen hier jedoch weniger interessieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tieren fehlt nun diese Gabe sich in andere Tiere oder Personen hinein zu denken. Die eine oder andere Vorstufe bzw. bestimmte verwandte Verhaltensweisen sind jedoch auch im Tierreich anzutreffen. Zum einen neigen einige Tierarten in Konfliktsituationen zu so benannten Übersprungshandlungen, zum anderen betrifft es die optische Tarnung und Täuschung, die hier als Mimikry bezeichnet wird. Eine Übersprungshandlung liegt zum Beispiel dann vor, wenn ein Hund nicht weiß warum sein Herrchen oder Frauchen erzürnt ist und tobt und der Hund statt zu kommen, erst einmal so tut, als hätte er einen Leckerbissen gefunden oder eine andere nicht zur Situation passende Verhaltensweise vorspielt. In jedem Fall muten dann diese Handlungen wie eine Theaterrolle aus einem Stehgreifspiel an, ohne das die Situation für diese Handlung gegeben wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders sieht es mit dem Begriff Mimikry aus. Mimikry wird im Tierreich und ebenso in der Pflanzenwelt völlig unbewusst von den betreffenden Arten angewendet, um zum Beispiel einen Fressfeind oder eine Beute durch optische Täuschung in die Irre zu führen und so die eigenen Überlebenschancen zu verbessern. Beispielsweise gibt es völlig wehrlose Fliegenarten, die sich aber mit den Farben von Wespen tarnen. Durch diese schwarz/gelbe Zeichnung wird Fressfeinden signalisiert; „Vorsicht, ich könnte dich stechen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch gibt es Mimikry auch beim Menschen? Zweifellos neigt auch der Mensch zum Mimikry. Hier ist es vielfach die Kleidung und der alte Spruch „Kleider machen Leute“ kommt ja nicht von ungefähr. Nicht nur Spione, Agenten oder Verbrecher benutzen zuweilen fremde Uniformen, um eine Wirkung damit zu erzielen. Eines der wohl bekanntesten Beispiele für Mimikry beim Menschen war wohl der Hauptmann von Köpenick. Eine andere Form des Mimikry beim Menschen besteht in der Nachahmung von bekannten Persönlichkeiten, zum Beispiel den vielen Imitationen von bekannten Künstlern. Bei diesen Personen handelt es sich beim Mimikry um eine bewusste optische Täuschung, im Gegensatz zum Tierreich. Bleibt die Frage, gibt es auch beim Menschen eine unbewusste Neigung zum Mimikry?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-2799756114427267939?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/2799756114427267939/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=2799756114427267939' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/2799756114427267939'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/2799756114427267939'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/10/lgen-und-mimikry-beim-menschen.html' title='Lügen und Mimikry beim Menschen'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-1381147637174835315</id><published>2007-10-21T04:30:00.000-07:00</published><updated>2007-10-21T04:34:12.899-07:00</updated><title type='text'>Rund um das liebe Geld im und zum Leben</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Die Welt im Sonnenschein oder mit düsteren Wolken&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Viele Sprüche gibt es rund um ein allseits bekanntes Mittel, welches das Leben sowie Handel und Wandel erleichtern helfen sollte. Vom Geld ist die Rede und Sprüche über dieses Zahlungsmittel, wie „Geld regiert die Welt“ oder „Geld allein macht nicht glücklich, aber es beruhigt“, kennt ein jeder Leser. Doch was gehört eigentlich zum Leben und zum Glücklichsein? Halten wir uns einmal die Tatsache vor Augen, dass noch immer täglich durchschnittlich 25.000 Menschen weltweit an den Folgen von Unterernährung und Hunger sterben, weiterhin rund 16.000 dieser Opfer Kinder sind. Letztendlich sagen diese Zahlen doch nur aus, dass alle 5 bis 6 Sekunden ein Kind auf dieser Welt stirbt, nur weil die Eltern des Kindes nicht genügend Geld für Nahrung und Kleidung aufbringen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Statistiken gehen von einer noch höheren Sterberate als Folge von Unterernährung aus und kommen zu dem Schluss, dass weltweit täglich rund 80.000 bis 100.000 Menschen auf Grund chronischer Mangelversorgung sterben. Wie dem auch sei, die Zahlen sind so oder so unfassbar und erschreckend genug. Dabei könnte diese Welt doch für alle Menschen voller Sonnenschein und ohne düstere Wolken sein, zumindest in bezug auf die Grundabsicherung mit Nahrungsmitteln und anderen lebenswichtigen Elementen, wie Trinkwasser. Die Armutsgrenze liegt in vielen Ländern der dritten und vierten Welt immer noch bei rund einem Dollar pro Tag. Eine vergleichsweise kleine Summe nach europäischen Maßstäben. Auf der anderen Seite stehen die Millionäre und Milliardäre, sowie eine gewisse Verschwendungssucht in weiten Kreisen der Bevölkerung von Industrienationen. Viele Menschen träumen davon einmal im Leben reich zu werden, doch nur die wenigsten Menschen werden es.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reich werden, zumindest zu einem gewissen Wohlstand zu kommen, ist dabei nicht einmal ein wirkliches Problem und ließe sich vor allen für Menschen aus vielen europäischen Ländern durchaus verwirklichen, wenn sie es nur wirklich wollten. Gemeint ist hier kein unrealistischer Wohlstand durch einen Gewinn im Glücksspiel oder ähnliches. Weiterhin kann auch nicht jeder ein großer Star werden, kein Spitzensportler oder auch kein großer Erfinder. Die wenigsten Menschen werden ebenfalls als Kind wohlhabender Eltern geboren. Doch wer seit frühster Jugend darauf fixiert ist, im späteren Leben etwas zu erreichen, hat gute Chancen diese Ziele auch zu erreichen. Viele Menschen, die im späteren Leben vermeintlichen Erfolg hatten, waren bereits als Jugendliche auf ein klares Ziel ausgerichtet. Doch Wohlstand bedeutet nicht gleich ein Leben voller Sonnenschein, auch die Erhaltung vom erreichten Wohlstand kann Sorgen und Verdruss bereiten und düstere Wolken können lange Schatten werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das liebe Geld ist somit zwingend erforderlich, um die untersten Stufen der Maslowschen Bedürfnispyramide zu erreichen. Erst wenn diese Stufen durch finanzielle Zahlungsmittel abgesichert sind, steht der Liebe und dem Glück nichts mehr im Wege, zumindest was die Finanzierung anbelangt. Der Spruch „Geld allein macht nicht glücklich, aber es beruhigt“ ist somit nicht unbedingt zutreffend, denn ausreichend Geld schafft erst eine gewisse Grundlage für ein glückliches Leben und beruhigt doch sehr. Nur viel Geld hingegen ist kein Garant für ein stetig glückliches Leben, sondern kann auch Sorgen bereiten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-1381147637174835315?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/1381147637174835315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=1381147637174835315' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/1381147637174835315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/1381147637174835315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/10/rund-um-das-liebe-geld-im-und-zum-leben.html' title='Rund um das liebe Geld im und zum Leben'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-4237636113306314225</id><published>2007-10-21T04:21:00.000-07:00</published><updated>2007-12-15T00:20:40.110-08:00</updated><title type='text'>Beiträge, Post und Artikel von 2004 bis 2007</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Post von November 2004 bis Dezember 2007&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ein Archiv ist zwar eigentlich eine gute Angelegenheit, doch irgendwie fehlt eine zusammenhängende Auflistung aller bisherigen Post, Beiträge und Artikel. Auf dieser Seite haben wir deshalb alle bisherigen Beiträge von November 2004 bis Dezember 2007 in chronologischer Reihenfolge, beginnenden mit dem neusten Post, für Sie zur leichteren Navigation zusammen gestellt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dezember 2007&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/12/statt-ideen-ratlosigkeit-und-leere-im.html"&gt;Statt Ideen Ratlosigkeit und Leere im Kopf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Wurm im Kopf alle guten Ideen und alle guten Themen verzehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittel&lt;strong&gt;November 2007&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/11/die-welt-in-licht-schatten-und.html"&gt;Die Welt in Licht, Schatten und Dunkelheit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ist die Welt dunkel? Eine kleine Betrachtung zur Verteilung finanzieller Mittel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/11/die-mhr-von-der-selbstmotivation.html"&gt;Die Mähr von der Selbstmotivation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erlebnisse und Erkenntnisse zum Thema&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/11/vom-lebenskreis-zum-teufelskreis.html"&gt;Vom Lebenskreis zum Teufelskreis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Lebenskreis zum Teufelskreis wird, mit Beispielen und mehr ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Oktober 2007&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/10/lgen-und-mimikry-beim-menschen.html"&gt;Lügen und Mimikry beim Menschen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Liegt das Lügen dem Menschen in den Genen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/10/rund-um-das-liebe-geld-im-und-zum-leben.html"&gt;Rund um das liebe Geld&lt;/a&gt; im und zum Leben&lt;br /&gt;Die Welt im Sonnenschein oder mit düsteren Wolken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beiträge, Post und Artikel von 2004 bis 2007&lt;br /&gt;Diese Seite betreffend ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einmal &lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/10/noch-einmal-liebe-und-liebeskummer.html"&gt;Liebe und Liebeskummer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema Depressionen und Liebeskummer überwinden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/10/liebesgefhle-und-liebeskummer.html"&gt;Liebesgefühle und Liebeskummer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wenn eine große Liebe mit Depressionen endet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/10/extraterrestrische-intelligenzen-und.html"&gt;Extraterrestrische Intelligenzen und Signale&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach extraterrestrischen Signalen, Intelligenzen und Lebensformen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mai 2007&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2007/05/sonnenschein-und-wolken.html"&gt;Sonnenschein und Wolken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Über den Sonnenschein und über düstere Wolken im Leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;November 2006&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2006/11/ber-das-wesen-von-kunst-und.html"&gt;Über das Wesen von Kunst und Kunstwerken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Woran ein Kunstwerk zu erkennen ist und mehr ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;März 2006&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2006/03/verse-von-lessing-lessing-gotthold.html"&gt;Verse von Lessing&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;eine kleine Auswahl einiger seiner schönsten Verse voller Poesie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;März 2005&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2005/03/luft-anhalten-und-spinoza-denken.html"&gt;Luft anhalten und an Spinoza denken&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Deubner-Preis für kunsthistorische Forschung an Dr. Lars Blunck von der TU Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Januar 2005&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2005/01/die-sage-vom-stundenhorn.html"&gt;Die Sage vom Stundenhorn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Sage über den Umgang mit der Zeit in längst vergangenen Zeiten, als die Zeit noch relativ war&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Dezember 2004&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2004/12/taktvolle-kommunikation-multipolar.html"&gt;Taktvolle Kommunikation&lt;/a&gt; - Multipolar Bursting-Zellen&lt;br /&gt;Einblicke in das Zusammenspiel von Nervenzellen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2004/12/barbarossa.html"&gt;Barbarossa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Gedicht von Friedrich Rückert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;November 2004&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2004/11/ein-alter-und-ein-neuer-tipp-fr.html"&gt;Ein alter und ein neuer Tipp für Autoren&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Erscheinung - von Gotthold Ephraim&lt;br /&gt;Lessing&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2004/11/unsere-trume-und-unser-leben.html"&gt;Unsere Träume und unser Leben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Über Vorahnungen und mehr ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lesepage.blogspot.com/2004/11/lesepagede.html"&gt;Lesepage.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine Seite für Autorinnen und Autoren&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-4237636113306314225?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/4237636113306314225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=4237636113306314225' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/4237636113306314225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/4237636113306314225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/10/beitrge-post-und-artikel-von-2004-bis.html' title='Beiträge, Post und Artikel von 2004 bis 2007'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-6084907904298851357</id><published>2007-10-18T10:19:00.000-07:00</published><updated>2007-10-18T10:24:13.633-07:00</updated><title type='text'>Noch einmal Liebe und Liebeskummer</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Wie Depressionen und Liebeskummer überwinden?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Liebe zwischen zwei erwachsenen menschlichen Wesen ist je nach dem Grad des Verliebtseins eines der stärksten Gefühle und sie ist, falls diese Liebe auf Gegenseitigkeit beruht, einfach nur wunderschön. Endet die Liebe abrupt und einseitig, so gibt es den allseits bekannten Katzenjammer, verbunden mit einer Form von Depressionen, die der Volksmund als Liebeskummer bezeichnet. Die Trennung und der Liebeskummer erscheint einigen Menschen so unerträglich, dass sie keinen Sinn mehr für ihr zukünftiges Leben erkennen und den Wunsch verspüren, so nicht weiter durchs Leben zu wandeln. Dabei könnte die nächste Liebe nicht minder schön werden. Warum? Die Liebe, sowie das Gefühl der Liebe und die Fähigkeit zum Lieben war letztendlich in der Zeit der Trennung nur noch einseitig, ging somit vom Liebenden aus und wurde vom Partner nur nicht in entsprechender Weise mehr erwidert. Das Gefühl der Liebe endete nun in einem depressiven Zustand, doch die Fähigkeit einen Menschen intensiv zu lieben, geht durch eine Trennung nur selten verloren. Diese Fähigkeit bleibt teilweise bis ins hohe Alter erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist Liebe nun eigentlich? Wer meint hier einen entscheidenden Unterschied zwischen der Liebe zwischen Mann und Frau oder der Liebe zwischen Eltern und Kindern einflechten zu müssen, nur weil die eine von Natur aus auf die Fortpflanzung ausgerichtet ist, der irrt. Der Verlust eines Kindes wird in oftmals noch schmerzlicher empfunden, als der Verlust eines Partners. In jedem Fall sind es neuronale Geschehnisse, die hier beim Verlust ein Chaos in der Gefühlswelt verursachen. Liebeskummer und Depressionen treffen uns oftmals in der Form, dass die gegenwärtige Welt nur noch Grau in Grau und trostlos wahrgenommen wird. Dieser Zustand wird den Einzelnen in jedem Fall mit voller Wucht treffen, dagegen gibt es nur wenige vorbeugende Verhaltensweisen. Die Frage, die sich stellt, ist lediglich, lassen sich Depressionen oder ein Liebeskummer schneller aus eigener Kraft überwinden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um diese Frage besser beantworten zu können, sollte sich der Leidende einmal die Arbeitsweise eines Therapeuten vor Augen halten. Ein guter Therapeut wird oftmals nicht viel mehr machen, als depressive Patienten dazu bewegen, neben den Augenblickchen negativen Erinnerungen und Gedanken auch positive Erinnerungen und Gedanken wachzurufen. Bei einer leichten bis mittleren Depression drehen sich unsere Gedanken oftmals nur um Erinnerungen, in denen wir versagten, bis wir uns selbst als Versager fühlen. Lenkt nun ein Therapeut die Erinnerungen auf Ereignisse in unseren bisherigen Leben, in denen wir Stärke bewiesen haben oder die einfach nur schön waren, so werden hier alte neurologische Verbindungen neu geknüpft und unser vernebeltes Bewusstsein wird sich nach und nach wieder aufhellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch eine ähnliche Vorgehensweise können leichte Depressionen auch selbst überwunden werden. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass der Betroffene zuerst erkennt, dass das Leben ja vor der Depression oder vor der Liebe ja auch schöne Zeiten hatte und das der gegenwärtige Zustand nicht normal sein kann. Nur wer in lichten Momenten dem Bewusstsein die Chance zu dieser Erkenntnis gibt, kann aus eigener Kraft eine Depression überwinden. Der zweite Schritt gestaltet sich dann ein wenig komplizierter. Die Gedanken kommen unwillkürlich und gegen diese Unwillkürlichkeit sind wir machtlos. Doch wer es sich ernsthaft vornimmt, der wird sich bei diesen unwillkürlichen Gedanken selbst ertappen. Gelingt ihn dieses Selbstertappen, so kann er in diesen Minuten bewusst nach anderen schönen Erinnerungen aus seinem früheren Leben suchen. Es wird zu Beginn nicht einfach sein, doch bei konsequenter Umsetzung hilft es mitunter bereits innerhalb weniger Tage. Es sei hier jedoch betont, gerade beim Liebeskummer ist ein Loslassen und Akzeptieren unbedingt erforderlich. Wer sich selbst damit nicht abfinden kann und es nicht wahr haben möchte, dass es nun einmal aus, schluss und vorbei ist, der kann sich auch in seiner Gedankenwelt nicht davon befreien.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-6084907904298851357?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/6084907904298851357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=6084907904298851357' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/6084907904298851357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/6084907904298851357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/10/noch-einmal-liebe-und-liebeskummer.html' title='Noch einmal Liebe und Liebeskummer'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-713633769326051047</id><published>2007-10-14T09:59:00.000-07:00</published><updated>2007-10-14T10:08:44.860-07:00</updated><title type='text'>Liebesgefühle und Liebeskummer</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Wenn eine große Liebe mit Depressionen endet&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Von der großen und wahren Liebe träumen Teenager wie reifere Menschen, einige ihr Leben lang, ohne diese je zu finden. Liebe ist ein Gefühl, dass uns zuweilen den Verstand vernebelt und mitunter mit Enttäuschung und Kummer endet. Wie Liebesgefühle entstehen, darüber sind sich Verhaltensforscher, Neurologen und andere Wissenschaftler einig. Ohne die letzten Geheimnisse der Liebe entschlüsselt zu haben, weiß man doch, dass hier chemische Botenstoffe im Spiel sind, die für die Bildung von neuen neuronalen Verbindungen sorgen, doch mit der Zeit wieder abklingen. Mitnichten kann wohl gesagt werden, Liebe und Liebesgefühle sind nicht nur schön, zuweilen unbeschreiblich fantastisch schön und einmalig, klingen diese Liebesgefühle bei zwei Beteiligten jedoch nicht gleichmäßig ab, so kann ein dicker Liebeskummer folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was in diesem Zusammenhang oft nur als zu wenig betont wird und vermutlich ungenügend erforscht wurde, beim Liebekummer handelt es sich um nichts weiter, als um einen ausgereiften depressiven Zustand. Bei Depressionen handelt es sich, so wird von ärztlicher Seite vielfach betont, um mehr oder weniger schwerwiegende psychische Erkrankungen und wie bei allen schweren Erkrankungen, benötigen betroffene Personen ärztliche Hilfe. Bei einer Lungenentzündung oder Kreislauferkrankung weiß jeder, ohne medizinische Hilfe von ärztlicher Seite könnte die Angelegenheit kritisch ausgehen. Bei Depressionen wird diese Notwendigkeit einer Behandlung oft herunter gespielt. Doch wie viel Betroffene suchen wohl bei schwerem Liebeskummer fachärztliche Hilfe und Rat? Und wie viele Ärzte würden diesen Zustand nicht eventuell selbst mit einer Floskel abtun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier liegt ein erhebliches Defizit, denn der eine oder andere Sprung von der Brücke könnte vermieden werden, würde ein Betroffener als krankhaften Zustand erkennen und sich in Behandlung begeben. Nicht immer endet es nun mit dem Sprung von einer Brücke, eigentlich nur in den seltensten Fällen. Doch auch der durchschnittliche &lt;a href="http://www.meridianerland.com/verhaltensforschung/liebeskummer.htm" target="_blank"&gt;Liebeskummer&lt;/a&gt; ist ein depressiver Zustand, der behandelbar ist. Wobei in diesem Zusammenhang anzuführen wäre, eine Behandlung von mittleren bis schwereren Depressionen mit einhergehender Therapie ist auch nicht in einem Zeitraum von vier bis acht Wochen erledigt. Somit kann als Argument gegen eine Behandlung sprechen, ehe eine Therapie ansprechen würde, hätte sich der Liebeskummer beim Betroffenen vermutlich bereits von allein verabschiedet mit seiner psychischen Gastrolle in unserem Gefühlsleben und der eine oder andere Mensch hätte eventuell in diesem Zeitraum bereits neue Liebesgefühle für eine neue Liebe in seinem Leben in sich geboren. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-713633769326051047?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/713633769326051047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=713633769326051047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/713633769326051047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/713633769326051047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/10/liebesgefhle-und-liebeskummer.html' title='Liebesgefühle und Liebeskummer'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-3824111880055335790</id><published>2007-10-12T07:04:00.000-07:00</published><updated>2007-10-12T08:14:54.440-07:00</updated><title type='text'>Extraterrestrische Intelligenzen und Signale</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Auf der Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen und Lebensformen, wollen Wissenschaftler in Kalifornien 350 Satellitenschüsseln von jeweils sechs Metern Durchmesser in einem Projekt bündeln, um mit dieser Großanlage Signale außerirdischer Zivilisationen auffangen zu können. Die Forscher hoffen bis zum Jahre 2025 erste Erfolge bei der Suche nach Signalen außerirdischer Zivilisationen erzielen zu können. Gegen ein Gelingen dieses ehrgeizigen Ziels sprechen jedoch viele Fakten. Das der Mensch nicht allein in den Weiten des Universums ist, erscheint einleuchtend, doch die Suche nach Signalen von Zivilisationen in einem unendlichen Universum, bzw. im System der Milchstraße mit rund 400 Milliarden Sternen, kommt der Suche nach einer Stecknadel in einem Heuhaufen gleich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Umstand, der allzu oft kaum von leichtgläubigen Menschen berücksichtigt wird, wenn sie sich illusionistischen Träumen hingeben, Signale können sich nach dem derzeitigen Wissensstand nur maximal mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. So können von der Erde ausgesandte Funksignale bisher höchsten von Zivilisationen empfangen worden sein, wenn sie nicht wesentlich weiter als gute 100 Lichtjahre von der Erde entfernt ihr gegenwärtiges Domizil haben. Umgekehrt genauso, Signale einer extraterrestrischen Intelligenz können nicht empfangen werden, wenn die Entfernung in Lichtjahre größer ist, als der Zeitraum in Jahren, wann diese ausgesandt wurden.  &lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-3824111880055335790?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/3824111880055335790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=3824111880055335790' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/3824111880055335790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/3824111880055335790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/10/extraterrestrische-intelligenzen-und.html' title='Extraterrestrische Intelligenzen und Signale'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-4582350287733243970</id><published>2007-05-20T09:20:00.000-07:00</published><updated>2007-10-20T04:05:33.339-07:00</updated><title type='text'>Sonnenschein und Wolken</title><content type='html'>&lt;p align="justify"&gt;Über Sonnenschein und Wolken, über düstere und himmlische, schrieben wohl alle Denker und Dichter. Hier soll nun ebenfalls ein kurzer Reim folgen, auch wenn er recht belanglos anmutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wolkengold weithin am Himmel glänzt,&lt;br /&gt;für jeden sichtbar nah und doch so fern,&lt;br /&gt;den Sonneschein verzaubert und ergänzt,&lt;br /&gt;wie hätt ich’s in der Tasche gern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein guter Reim, doch halt ein Reim. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Noch einmal: Sonnenschein und Wolken&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Sonnenschein und wenige düstere Wolken brachte der Monat April im Jahre 2007 und lag mit einer durchschnittlichen Temperatur von 12,4°C um beinahe 4°C über den langjährigen Mittelwerten. Das herrliche Wetter mit viel Sonnenschein und wenig Wolken lockte nicht nur die Menschen ins Freie, sondern wirkte sich letztendlich auch auf die Pflanzenwelt aus. So ließ sich der Löwenzahn dazu verleiten, bereits Anfang April erste Blüten zu zeigen. Dem Löwenzahn nicht nachstehen wollte der Raps, so das er ebenfalls den Feldern bereits Ende April einen gelblichen Schimmer verlieh. Und die Apfelblüte, die in anderen Jahren den Wonnemonat Mai einläutet, begann in diesem Jahr auch etwa 10 bis 12 Tage früher als gewohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonnenschein bei wenig düsteren Wolken, so ein Wetter im April ist sicherlich für Mensch und Tier ein faszinierender Frühlingsanfang, doch leider auch ein sicheres Anzeichen, dass der Klimawandel bereits begonnen hat und mit dem beginnenden Klimawandel kommen auch einige verheerende Auswirkungen, welche bislang kaum vorhersagbar sind. Nur eines ist gewiss, gut für Mensch, Natur und Umwelt werden diese nicht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-4582350287733243970?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/4582350287733243970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=4582350287733243970' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/4582350287733243970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/4582350287733243970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2007/05/sonnenschein-und-wolken.html' title='Sonnenschein und Wolken'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-116389114259303713</id><published>2006-11-18T15:01:00.000-08:00</published><updated>2006-11-18T15:12:21.496-08:00</updated><title type='text'>Über das Wesen von Kunst und Kunstwerken</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Ein Kunstwerk, woran ist es zu erkennen? Einst zeichnete ein Kunstwerk aus, das es das künstlerische Können seines Erschaffers wiederspiegelte. Doch diese Eigenschaft von Kunstwerken ging im Verlaufe des letzten Jahrhunderts zunehmend verloren. Bei den neuen und oftmals selbsternannten Künstlern und Meistern ihres Faches steht gelegentlich auch weniger das künstlerische Schaffen im Mittelpunkt, als vielmehr die Sucht nach Annerkennung oder hochdotierten Preisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Fall trug sich zu, viele Jahre ist es her, da landete ein Kunstwerk im Sperrmüll. Arbeiter, die mit vorbereitenden Tätigkeiten beschäftigt waren, erkannten es nicht als Kunstwerk und beseitigten es kurzerhand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte nicht Kunst auch als Kunst erkennbar sein? Ein Autor, der in seinem Schreibstil es nicht versteht den Lesern etwas mitzuteilen, wird sicherlich verarmen. Da können die Kritiken aus sachverständigen Munde noch so gut sein, zum Bestseller wird ein Buch nur dann, wenn der Inhalt dem Leser inspiriert, fesselt, packt und zum weiterlesen verleitet. Hier bestimmt die Breite Masse der Leserschaft, was gut ist und was nicht. Bei einigen Plastiken sieht die Sache anders aus, hier brauchen Gebilde aus Stahl, Stein oder Schrott nur eine kleine Jury gefallen. Viele andere Endscheidungsträger fallen dann im Chor der Kritiker mit ein, um ihre eigen Meinung nur nicht kundtun zu müssen, weil keine vorhanden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht anders sieht es in der künstlerischen Fotografie aus. Meisterhafte Aufnahmen von höchsten künstlerischem Niveau kommen auf Platz zwei bis drei in der Bewertung, ein eigentlicher Unfall und Glanzleistung an fotografischem Missgeschick auf Platz 1, nur weil da eine völlig verwackelte Aufnahme nicht rechtzeitig aus dem Archiv entfernt wurde. Vielen Amateurfotografen würde es nicht schaden, bevor sie sich erstmalig mit der künstlerischen &lt;a href="http://www.terra-human.de/fotografie/sachfotografie.htm" target="_blank"&gt;Sachfotografie&lt;/a&gt; auseinander setzen, sich erst einmal mit den Stilleben und den Techniken der alten Meister zu befassen. Bei genaueren hinsehen tritt so manches Detail zu Tage, wie die Lichtführung und Ausleuchtung, was ihnen auch bei Ihren &lt;a href="http://www.terra-human.de/fotografie/detailaufnahmen.htm" target="_blank"&gt;Detailaufnahmen&lt;/a&gt; weiterhelfen würde.&lt;/div&gt;&lt;br/&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-116389114259303713?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/116389114259303713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=116389114259303713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/116389114259303713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/116389114259303713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2006/11/ber-das-wesen-von-kunst-und.html' title='Über das Wesen von Kunst und Kunstwerken'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-114374435088492482</id><published>2006-03-30T10:44:00.000-08:00</published><updated>2007-10-19T11:18:17.677-07:00</updated><title type='text'>Verse von Lessing</title><content type='html'>Lessing, Gotthold Ephraim, 1729-1781, wer kennt ihn nicht, hier eine kleine Auswahl einiger seiner schönsten Verse voller Poesie.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;An eine kleine Schöne&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Schöne, küsse mich.&lt;br /&gt;Kleine Schöne, schämst du dich?&lt;br /&gt;Küsse geben, Küsse nehmen,&lt;br /&gt;Darf dich itzo nicht beschämen.&lt;br /&gt;Küsse mich noch hundertmal!&lt;br /&gt;Küss und merk der Küsse Zahl.&lt;br /&gt;Ich will dir, bei meinem Leben!&lt;br /&gt;Alle zehnfach wiedergeben,&lt;br /&gt;Wenn der Kuss kein Scherz mehr ist,&lt;br /&gt;Und du zehn Jahr älter bist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;Der Schlaf&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ich trinke bis um Mitternacht.&lt;br /&gt;Wenn neben mir der Geizhals wacht,&lt;br /&gt;Und mit bekümmertem Verlangen&lt;br /&gt;Forscht, ob dem Schatze nichts entgangen?&lt;br /&gt;Da trink ich noch, und freue mich,&lt;br /&gt;Und trinkend Bacchus lob ich dich.&lt;br /&gt;Da flieht der Durst! da flieht der Kummer!&lt;br /&gt;Doch wärst du nicht, du süßer Schlummer,&lt;br /&gt;Wenn sollt ich wieder durstig werden?&lt;br /&gt;Und würd ich nicht mehr durstig sein,&lt;br /&gt;So tränk ich ja auch nicht mehr Wein.&lt;br /&gt;O Schlaf, welch Gut bist du der Erden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;Die Liebe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ohne Liebe&lt;br /&gt;Lebe, wer da kann.&lt;br /&gt;Wenn er auch ein Mensch schon bliebe,&lt;br /&gt;Bleibt er doch kein Mann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Süße Liebe,&lt;br /&gt;Mach mein Leben süß!&lt;br /&gt;Stille nie die regen Triebe&lt;br /&gt;Sonder Hindernis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schmachten lassen&lt;br /&gt;Sei der Schönen Pflicht!&lt;br /&gt;Nur uns ewig schmachten lassen,&lt;br /&gt;Dieses sei sie nicht. &lt;h3&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-114374435088492482?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/114374435088492482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=114374435088492482' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/114374435088492482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/114374435088492482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2006/03/verse-von-lessing-lessing-gotthold.html' title='Verse von Lessing'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-111133284782990858</id><published>2005-03-20T07:11:00.000-08:00</published><updated>2005-03-20T11:06:35.543-08:00</updated><title type='text'>Luft anhalten und an Spinoza denken</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Deubner-Preis für kunsthistorische Forschung an Dr. Lars Blunck von der TU Berlin&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Viele Werke der zeitgenössischen Kunst ermuntern die Betrachter zu aktiven Handlungen und dazu, sich aktiv am Kunstwerk zu beteiligen. So dürfen beispielsweise Gegenstände angefasst und verändert werden, etwa wenn der amerikanische Künstler Felix Gonzales Torres Ausstellungsbesuchern die Möglichkeit gewährt, Bonbons aus einem großen, in einer Raumecke aufgeschütteten Bonbon-Haufen zu entnehmen und zu verzehren. In diesem Falle würden die Ausstellungsbesucher zum Verschwinden des Kunstwerks beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Lars Blunck, Wissenschaftlicher Assistent am Fachgebiet Kunstgeschichte der TU Berlin, hat sich in einer Untersuchung mit diesem Problem der Kunsttheorie auseinandergesetzt und wird dafür mit dem ersten Preis des Deubner-Preises für aktuelle kunsthistorische Forschung 2004 ausgezeichnet. Der mit 2.500 Euro dotierte Preis wird am 19. März 2005 im Rahmen des Deutschen Kunsthistorikertages in Bonn vergeben. Prämiert werden mit dem Nachwuchsförderpreis kunsthistorische Forschungsbeiträge, die einen Sachverhalt anspruchsvoll und dennoch in einer sprachlichen Form präsentieren und wissenschaftliche Erkenntnisse einem größeren Interessentenkreis zugänglich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Luft anhalten und an Spinoza denken - Zu Problemen der Publikumsbeteiligung in der zeitgenössischen Kunst" lautet der Titel der Arbeit von Dr. Lars Blunck. Mit dem Angebot der Publikumsbeteiligung sind zwei Probleme verbunden, denen sich der Wissenschaftler in seiner Studie widmet: Erstens die Frage, ob eine solche Möglichkeit eine unbedingte Notwendigkeit bedeutet, sich am Kunstwerk aktiv zu beteiligen, oder ob es nicht auch sinnvoll sein kann, diese Möglichkeit geistig durchzuspielen. Und zweitens das Problem, dass nach nur kurzer Zeit derartige Kunstwerke häufig in musealer Form ausgestellt werden, das heißt als Objekte, die man fortan nicht mehr berühren darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Lars Blunck, 1970 geboren, studierte Kunstgeschichte, Politikwissenschaft und Geographie in Braunschweig und Kiel sowie Kulturmanagement in Hagen; Seine Promotion schloss er 2001 ab, seit März 2002 arbeitet er als Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TU Berlin.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Weitere Informationen erteilt Ihnen: Dr. Lars Blunck, Institut für Geschichte und Kunstgeschichte der TU Berlin, Tel.: 030314-25998, E-Mail: lars.blunck@tu-berlin.de&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen: &lt;a href="http://www.tu-berlin.de" target="_blank"&gt;www.tu-berlin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href="http://idw-online.de/pages/de/news104638" target="_blank"&gt;idw-online.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;hr color="#c0c0c0" size="1"&gt;&lt;b&gt;Sie haben Fragen? Sie möchten philosophieren und diskutieren? &lt;/b&gt;&lt;p&gt;Warum nicht hier:   &lt;a href="http://www.meridianerland.de/forum/index.php" target="_blank"&gt;Meridianerland - Community - Forum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;hr style="FONT-SIZE: 78%; COLOR: #c0c0c0"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:0;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-111133284782990858?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/111133284782990858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=111133284782990858' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/111133284782990858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/111133284782990858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2005/03/luft-anhalten-und-spinoza-denken.html' title='Luft anhalten und an Spinoza denken'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-110494133787051624</id><published>2005-01-05T08:02:00.000-08:00</published><updated>2005-01-05T09:09:56.503-08:00</updated><title type='text'>Die Sage vom Stundenhorn</title><content type='html'>&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eine Sage über den Umgang mit der Zeit in längst vergangenen Zeiten, als die Zeit noch relativ war. &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;In alter Zeit gab es auf den Nürnberger Kirchen und Türmen noch keine Uhren mit Schlagwerken. Weil es aber auch noch keine Taschenuhren gab, richteten sich die Nürnberger, wie damals alle Welt, nach der Sonne. Aber da gab es manche Meinungsverschiedenheiten. Und es war nicht leicht, die Zeit für ein Zusammentreffen auszumachen.&lt;br /&gt;Einmal während eines glänzenden Reichstages im Jahre 1487 war Nürnberg voll von Fürsten und Rittern mit ihren Knechten. Der Markgraf von Ansbach hatte allein 700 Berittene dabei. Die Fremden waren in der Stadt einquartiert. Da gab es Feste und Turniere, aber jeden Tag mußte man auf Leute warten, die zu spät kamen. Da gab der Kaiser Friedrich III den Befehl, auf dem Sinwellturm ein großes zinnernes Horn anzubringen, das aussah wie eine große Orgelpfeife und das man mit einem Blasbalg treten konnte. Ein Mann wurde auf dem Turm angestellt, der mußte alle Stunden das Horn blasen. Die tiefe Orgelstimme des "Stundenhorns" klang über die ganze Stadt hin und über die Mauern hinaus bis in die Wälder. Von da an konnte keiner der Herren und keiner der Knechte mehr sagen, wenn er zu spät kam: "Ich habe nicht gewußt, wie spät es war!" &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-110494133787051624?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/110494133787051624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=110494133787051624' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110494133787051624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110494133787051624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2005/01/die-sage-vom-stundenhorn.html' title='Die Sage vom Stundenhorn'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-110313059253209142</id><published>2004-12-15T08:48:00.000-08:00</published><updated>2004-12-15T09:27:37.573-08:00</updated><title type='text'>Taktvolle Kommunikation - Multipolar Bursting-Zellen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;Einblicke in das Zusammenspiel von Nervenzellen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wissenschaftler der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg haben eine neue Gruppe von Nervenzellen entdeckt, die die Signalübertragung im Gehirn reguliert. Gleichzeitig fanden sie heraus, dass diese so genannten "Multipolar Bursting-Zellen" (MB-Zellen) mit Hilfe eines bisher unbekannten Mechanismus das Zusammenspiel von Nervenzellen beeinflussen. Einerseits verhindern die MB-Zellen eine übermäßige Weiterleitung von Nervenimpulsen. Andererseits geben sie den "Takt", d.h. die Frequenz der Signalübertragung vor. Die herausragenden Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift "Neuron" veröffentlicht. Sie bilden einen wichtigen Grundstein für das Verständnis des Zusammenspiels von Nervenzellen, das u.a. bei psychischen Erkrankungen wie der Schizophrenie und Depression gestört ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Hemmende Nervenzellen regulieren die Signalübertragung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Informationsverarbeitung im Gehirn wird durch das Zusammenspiel von aktivierenden und hemmenden Nervenzellen geregelt. Aktivierende Nervenzellen (Prinzipalzellen) leiten Informationen von Sinnenswahrnehmungen an das Gehirn sowie an ausführende Organe, z.B. an die Muskulatur, weiter. In diesen Prozess greifen hemmende Nervenzellen, inhibitorische Interneurone genannt, regulierend ein. Dies ist von großer Bedeutung, denn eine unkontrollierte, übermäßige Weiterleitung von erregenden Impulsen wäre schädlich und könnte etwa zu epileptischen Anfällen führen. Interneurone gewährleisten somit die notwendige Balance zwischen Erregung und Hemmung im Gehirn. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Zusätzlich geben Interneurone den "Takt" vor, in dem Nervenimpulse weitergeleitet werden. Diese Aktivitätsrhythmen unterscheiden sich in ihrer Frequenz abhängig von der Gehirnregion und vom Zeitpunkt. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei grundlegenden Funktionen des Gehirns. So hängt ein gegebener Rhythmus mit bestimmten Verhaltensformen wie Schlaf, Traum, Wachsein, Aufmerksamkeit oder Lernen zusammen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;Neue Gruppe von Interneuronen entdeckt / Schlüssel-Protein beeinflusst Informationsfluss&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Wir haben in der Großhirnrinde von Mäusen eine bislang unbekannte Gruppe von hemmenden Interneuronen entdeckt. Diese "Multipolar Bursting"(MB)-Zellen bilden dort eine Nervenzell-Gruppe mit einem relativ langsamen Aktivitätsrhythmus", erklärt Dr. Maria Blatow. Da MB-Zellen nicht nur miteinander, sondern auch mit aktivierenden Prinzipalzellen in Kontakt stehen, können sie ihren Rhythmus auf diese übertragen und deren Aktivität "takten". Derart langsame Aktivitätsrhythmen wurden bei früheren Untersuchungen mit Prozessen wie Aufwachen und Aufmerksamkeit in Verbindung gebracht. Es liegt nahe, dass MB-Zellen für solche Prozesse von Bedeutung sind. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Wir wollten herausfinden, mit welchem Mechanismus MB-Zellen die Kommunikation zwischen einzelnen Nervenzellen und Nervenzell-Gruppen beeinflussen. Dazu untersuchten wir die Übergangsstellen zwischen den Nervenzellen, die so genannten Synapsen, an denen die Signalweiterleitung erfolgt", beschreibt die Wissenschaftlerin ihre Arbeit. Die Forschergruppe entdeckte ein wichtiges Protein, mit dessen Hilfe die MB-Zellen an den Übergangsstellen die Signalübertragung regulieren. "Es zeigte sich, dass auch andere Nervenzellen, die dieses Protein enthalten, den gleichen Mechanismus benutzen können."&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;"Wenn wir verstehen welche Zellen im Gehirn miteinander kommunizieren und wie sie das tun, dann gibt uns das auch Einblicke in die komplexen Funktionen des Gehirns", sagt Dr. Maria Blatow. Ohne dieses Wissen ist ein genaues Verständnis von neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen, wie z.B. Schizophrenie oder Depression, unmöglich, bei denen vermutlich das Zusammenspiel von Nervenzellen nicht funktioniert. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen zum Thema unter dem Stichwort Aktuelles bei: &lt;a href="http://www.med.uni-heidelberg.de/aktuelles/index.htm" target="_blank"&gt;www.med.uni-heidelberg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://idw-online.de/pages/de/" target="_blank"&gt;idw-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-110313059253209142?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/110313059253209142/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=110313059253209142' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110313059253209142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110313059253209142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2004/12/taktvolle-kommunikation-multipolar.html' title='Taktvolle Kommunikation - Multipolar Bursting-Zellen'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-110300985394602490</id><published>2004-12-13T23:33:00.000-08:00</published><updated>2004-12-13T23:37:33.946-08:00</updated><title type='text'>Barbarossa</title><content type='html'>&lt;span style="color:#993300;"&gt;Von Friedrich Rückert 1788 - 1866&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;Der alte Barbarossa,&lt;br /&gt;Der Kaiser Friederich,&lt;br /&gt;Im unterirdschen Schlosse&lt;br /&gt;Hält er verzaubert sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist niemals gestorben,&lt;br /&gt;Er lebt darin noch jetzt;&lt;br /&gt;Er hat im Schloß verborgen&lt;br /&gt;Zum Schlaf sich hingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat hinabgenommen&lt;br /&gt;Des Reiches Herrlichkeit,&lt;br /&gt;Und wird einst wiederkommen,&lt;br /&gt;Mit ihr, zu seiner Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stuhl ist elfenbeinern,&lt;br /&gt;Darauf der Kaiser sitzt:&lt;br /&gt;Der Tisch ist marmelsteinern,&lt;br /&gt;Worauf sein Haupt er stützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Bart ist nicht von Flachse,&lt;br /&gt;Er ist von Feuersglut,&lt;br /&gt;Ist durch den Tisch gewachsen,&lt;br /&gt;Worauf sein Kinn ausruht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nickt als wie im Traume,&lt;br /&gt;Sein Aug halb offen zwinkt;&lt;br /&gt;Und je nach langem Raume&lt;br /&gt;Er einem Knaben winkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er spricht im Schlaf zum Knaben:&lt;br /&gt;Geh hin vors Schloß, o Zwerg,&lt;br /&gt;Und sieh, ob noch die Raben&lt;br /&gt;Herfliegen um den Berg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn die alten Raben&lt;br /&gt;Noch fliegen immerdar,&lt;br /&gt;So muß ich auch noch schlafen&lt;br /&gt;Verzaubert hundert Jahr. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-110300985394602490?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/110300985394602490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=110300985394602490' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110300985394602490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110300985394602490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2004/12/barbarossa.html' title='Barbarossa'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-110115605474726943</id><published>2004-11-22T13:21:00.000-08:00</published><updated>2004-11-22T12:59:24.693-08:00</updated><title type='text'>Ein alter und ein neuer Tipp für Autoren</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#cc6600;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Die Erscheinung&lt;/strong&gt; - von Gotthold Ephraim Lessing&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;In der einsamsten Tiefe jenes Waldes, wo ich schon manches redende Tier belauscht, lag ich an einem sanften Wasserfalle und war bemüht, einem meiner Märchen den leichten poetischen Schmuck zu geben, in welchem am liebsten zu erscheinen La Fontaine die Fabel fast verwöhnt hat. Ich sann, ich wählte, ich verwarf, die Stirne glühte - - Umsonst, es kam nichts auf das Blatt. Voll Unwill sprang ich auf; aber sieh! - auf einmal stand sie selbst, die fabelnde Muse vor mir.&lt;br /&gt;Und sie sprach lächelnd: "Schüler, wozu die undankbare Mühe? Die Wahrheit braucht die Anmut der Fabel; aber wozu braucht die Fabel die Anmut der Harmonie? Du willst das Gewürze würzen. Genug, wenn die Erfindung des Dichters ist; der Vortrag sei des ungekünstelten Geschichtsschreibers, so wie der Sinn des Weltweisen."&lt;br /&gt;Ich wollte antworten, aber die Muse verschwand. "Sie verschwand?" höre ich einen Leser fragen. "Wenn du uns doch nur wahrscheinlicher täuschen wolltest! Die seichten Schlüsse, auf die dein Unvermögen dich führte, der Muse in den Mund zu legen! Zwar ein gewöhnlicher Betrug-"&lt;br /&gt;Vortrefflich, mein Leser! Mir ist keine Muse erschienen. Ich erzähle eine bloße Fabel, aus der du selbst die Lehre gezogen. Ich bin nicht der erste und werde nicht der letzte sein, der seine Grillen zu Orakelsprüchen einer göttlichen Erscheinung macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color:#996633;"&gt;&lt;strong&gt;Ein Tipp&lt;/strong&gt; -&lt;/span&gt; Welchen Autor ergeht es nicht ab und an ebenso? Vom Autor eines Weblogs bis zum Sachbuchautor, alle haben wir diese Phasen bereits wiederholt erlebt. Die inhaltlichen Gedanken stehen klar vor unserem geistigen Auge, nur die Sätze wollen nicht harmonisch ineinander fließen und zu einem aussagekräftigen Ganzen verschmelzen. Oft hilft dann nur sich im Geiste einen Gesprächspartner zu suchen. So wie wir es diesem erklären würden, so schreiben wir es dann einfach auf, und finden auf diese Weise unseren Faden wieder &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-110115605474726943?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/110115605474726943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=110115605474726943' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110115605474726943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110115605474726943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2004/11/ein-alter-und-ein-neuer-tipp-fr.html' title='Ein alter und ein neuer Tipp für Autoren'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-110077948607120122</id><published>2004-11-18T03:59:00.000-08:00</published><updated>2004-11-18T05:03:44.516-08:00</updated><title type='text'>Unsere Träume und unser Leben</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;p&gt;Unsere Träume&lt;/strong&gt; - Wohl viele Menschen haben gelegentliche Vorahnungen. Ob im realen Leben oder in nächtlichen Träumen. Doch sind Vorahnungen in unseren Träumen auch mit der Schulwissenschaft erklärbar?&lt;br /&gt;Hier einige Fragen fernab von reiner Esoterik. Wie weit ist die Wissenschaft, Schlafforschung und Traumforschung in dieser Richtung fortgeschritten, wenn es um unsere Träume geht? Was sind eigentlich Vorahnungen? Welche Rolle spielt dabei die Informationsübertragung? Wie verarbeitet unser Unterbewusstsein diese eintreffenden Informationen? Ist unser Unterbewusstes in der Lage Informationen über zukünftige Ereignisse wahrzunehmen, zu verarbeiten und uns symbolisch in unseren Träumen anzukündigen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Unsere Leben&lt;/strong&gt; - Wohl jeder hat sich zumindest einmal mit den Gedanken befasst, hat unser Leben einen Sinn? Wenn unserer Leben auf natürlichen Gesetzmäßigkeiten beruht, wie könnte es dann sinnlos sein, wo es doch gerade diesen Gesetzmäßigkeiten folgt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Seite, die sich mit diesen und vielen weiteren Themen beschäftigt, möchte ich Ihnen hier vorstellen, &lt;a href="http://www.meridianerland.de/" target="_blank"&gt;Meridianerland - unsere Träume und unser Leben&lt;/a&gt;. Doch nicht nur über diese oben erwähnten Fragen wird berichtet, auch stehen Themen wie Schlafforschung und Traumforschung zur Debatte. Weiterhin werden wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus den Bereichen Biophotonen und Biophotonik vorgestellt, sowie Theorien über morphische Felder, Meridiane und Informationsübertragung kritisch beleuchtet. Nicht zuletzt wird das Wissensangebot durch aktuelle Buchempfehlungen abgerundet.&lt;p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-110077948607120122?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/110077948607120122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=110077948607120122' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110077948607120122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110077948607120122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2004/11/unsere-trume-und-unser-leben.html' title='Unsere Träume und unser Leben'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9219634.post-110077195885539571</id><published>2004-11-18T01:56:00.000-08:00</published><updated>2004-11-18T11:52:22.396-08:00</updated><title type='text'>Lesepage.de</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;p&gt;Lesepage.de versteht sich als eine Seite für Autorinnen und Autoren, sowie Verlegern. Auf &lt;a href="http://www.lesepage.de"&gt;Lesepage.de&lt;/a&gt; können Nachwuchsautoren, noch wenig bekannte Autoren, kleine und größere Verlage, sowie Miniverlage und Selbstverleger die Möglichkeit für die völlig kostenlose Promotion ihrer literarischen Werke, bzw. ihren Verlagsprogrammen nutzen. Auch für noch unveröffentlichte Scripte und für eBooks kann diese Möglichkeit genutzt werden. &lt;p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9219634-110077195885539571?l=lesepage.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://lesepage.blogspot.com/feeds/110077195885539571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=9219634&amp;postID=110077195885539571' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110077195885539571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9219634/posts/default/110077195885539571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://lesepage.blogspot.com/2004/11/lesepagede.html' title='Lesepage.de'/><author><name>Lesepage / Meridianerland</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17766683336157155812</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
